Christof Griese - "AFFINITIES - MY BERLIN PHONEBOOK"

featuring Sören Fischer (tb), Paul Brody (tp), Tal Balshai (p), Martin Lillich (b),
Tony Buck (dr) und Eric St-Laurent (g)
Katalog-Nr.: BIT 11216 (Doppel-CD)

"Christof Griese gilt als einer der umtriebigsten und experimentierfreudigsten Jazzmusiker dieser Stadt und hat wie kaum ein anderer die hiesige Jazzszene geprägt." Tagesspiegel 30.7.2000

Christof Griese blätterte in seinem Berliner phonebook und verabredete sich mit einigen seiner Wunsch-Jazzer - Sören Fischer (tb), Paul Brody (tp), Tal Balshai (p), Martin Lillich (b), Tony Buck (dr) und Eric St-Laurent (g) - zu einer Produktion im Sendesaal des SFB (Dank der Einladung von Ulf Drechsel von radio kultur!).

Heraus kam eine abwechslungsreiche und außergewöhnlich farbenfrohe Reise durch die Berliner Jazzlandschaft. Unser Verlag wollte den Umfang dieser Produktion (immerhin 20 Stücke!) nicht kürzen (es wäre schade gewesen!) und veröffentlicht diese Aufnahmen als Doppel-CD.

Pressestimmen:

Sein (Christof Grieses) aktuelles Opus bekräftigt die gleichbleibend und zuverlässig hohe Qualität seiner Musik [...] dabei ist ein inspiriertes Modern Jazz-Programm zustande gekommen, das geschickt klischierte Konventionen des Mainstream umschifft und neue Tonräume öffnet [...] die multistilistische Farbigkeit macht die Affinitäten zwischen den Musikern noch deutlicher, weil sie mit traumwandlerischer Sicherheit durch die unterschiedlichen Ansätze der Session navigieren.
JAZZPODIUM 2/01

Auf ihrem neuen,experimentierfreudigen Doppelalbum huldigen der Saxofonist Christof Griese und seine Begleitband ihren Wahlverwandschaften.
TIP 12/00

Christof Griese: Affinities
Affinities: Wahlverwandschaften - Menschen, die sich über gemeinsame Interessen verstehen - so begründet das Booklet den Titel dieser Doppel-CD. Im Untertitel nennt Christof Griese seine neue Scheibe "My Berlin Phone Book". [...]
Das Ergebnis seiner Wahl kann nur als geglückt bezeichnet werden. Heraus kamen 25 tracks, die fast alle aus der Feder der beteiligten Musiker stammen. [...] Die Einflüße anderer Nationen und Kulturen, ob nun jüdisch, osteuropäisch, südamerikanisch oder orientalisch, sind nicht zu leugen.
Insgesamt "eine abwechslungsreiche und farbenfrohe Reise" durch die Berliner Jazzszene - nein fast schon ein liebevolles, musikalisches Portrait unserer Stadt.
Jedem zu empfehlen, der schon immer eine CD mit "jazz made in berlin" besitzen wollte. (Stephan Holler)
www.Jazz4you.net